Der Autor

Robert Tonks als Moderator
Robert Tonks sagt von sich, er sei der dienstälteste Waliser zwischen Rhein und Ruhr.
Geboren wurde er 1955 in Niemandsland: Sein auf dem Territorium des heutigen Wales befindlicher Geburtsort, Rogiet, gehörte damals weder zu Wales noch zu England. Eine Gebietsreform machte ihn zum Waliser. Er wuchs in einem Haus mitten in von Sagen umwobenen Wäldern auf.
Seine Mutter Barbara, “die keltische Barbarin”, sprach und spricht Englisch, gespickt mit Walisisch. Seine besten Freunde waren sein Bruder, die Tiere auf dem benachbarten Bauernhof und die Pixies, von denen der aus Mittelengland stammende Vater “Harold der Vikinger”, den zwei Brüdern, erzählte und heute noch erzählt. Im Alter von sechzehn Jahren war Robert in der Auswahl der walisischen Fußballnationalmannschaft für die Unterachtzehnjährigen.
Wie Robert nach Deutschland kam?
Mit dem Zug aus der Provence in Frankreich, wo er nach dem Abitur ein Jahr lang auf den Obstplantagen in der Umgebung von Avignon jobbte. Dass er in Deutschland blieb, lag an der zentralen Lage, der Möglichkeit, zu reisen und gleichzeitig studieren and arbeiten zu können und – last but not least – an seiner ersten (deutschen) Freundin. Er wurde diplomierter Sozial- bzw. Politikwissenschaftler, Lehrer in der Erwachsenenbildung, Übersetzer in der Stahlindustrie, Dolmetscher bei der Polizei, Prüfungsbeauftragter der Londoner Handelskammer in den Neuen Bundesländern und schließlich Bürokrat, als Europareferent in seiner Wahlheimat Duisburg.
Er ist Fan von Liverpool FC und dem Meidericher Spielverein, dem MSV Duisburg. Seit 2001 ist Rob Tonks mit Iris, “der Göttin des Regenbogens”, verheiratet.